Was wir können
Scans für Aufsicht und Durchsicht in hoher Qualität bis 8128 dpi, maximales Vorlagenformat 267 mm x 304 mm mit dem Trommelscanner und bis A3 mit 4000 dpi.
Tectronix Phaser 480 und HP Designjet 10PS:
Farbproofs bis A3 abfallend mit Farbanpassung an die Druckmaschine und das Auflagenpapier möglich.
Software: Bestcolor
Yamaha DVD-Brenner:
Wir archivieren auf Wunsch Ihre Druckdaten. Eine unveränderte Nachauflage ist dann schneller mit weniger Aufwand und Kosten verbunden. |
Welche Software wir unterstützen
Mac
Quark XPress Passport 4.1
Macromedia Freehand 5.1 bis 11.0
Adobe Pagemaker 6.5
Adobe Photoshop 4.0 bis 5.5
Pit-Stop 6.1
PC
Corel DRAW! 7.0 bis 12.0
Adobe Pagemaker 6.5
Adobe Photoshop 4.0 bis 8.0
Adobe Acrobat 6.0
Pit-Stop 6.1
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Was Sie beachten sollten
Betriebssystem
Es werden Daten für Macintosh- und/oder Windows-Betriebssysteme angenommen.
Datenträger
Bevorzugter Datenträger ist die CD. Bei anderen Datenträgern bitten wir um
vorherige Absprache.
Datenfernübertragung
Es stehen für Macintosh das Leonardo- und für Windows das Eurofile-Protokoll zur Verfügung.
Dateinamen
Wir bitten um eine eindeutige Benennung der Dateien. Benutzen Sie nie gleiche Namen für
Dateien, auch nicht in verschiedenen Verzeichnissen. Achten Sie darauf, dass nur die letzte, druckverbindliche Version geliefert wird.
Lieferumfang
Die Datenträger sollten nur die wirklich benötigten Dateien enthalten, um Verwechslungen auszuschließen. Überprüfen Sie, ob alle benötigten Dateien beigefügt wurden. Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihres Satzprogramms. Fast alle bieten dazu Prüfmöglichkeiten - einige sogar entsprechende Sammelfunktionen.
Programme und Programmversionen
Es sind die zur Erstellung der Datei benutzten Programme und Programmversionen anzugeben. Im Absatz “Welche Software wir unterstützen” finden Sie die Auflistung der derzeit von uns
unterstützten Programme und Versionen. Finden Sie Ihr bevorzugtes Satzprogramm nicht in der Liste, setzen Sie sich bitte mit uns in
Verbindung - es findet sich fast immer eine Lösung für dieses
Problem.
Schriften
Legen sie alle benötigten Schriften bei. Bei Mac-Dateien müssen immer Schriftkoffer und
Postscript-Schrift zusammen beigelegt werden; Schriften und/oder Koffer bitte nicht umbenennen.
Denken Sie auch an in EPS-Dateien verwendete Schriften. Auch hier gilt die Empfehlung,
Hilfsfunktionen der Anwendungsprogramme zu nutzen. Prüfen Sie, ob eine Wandlung in Kurven in Frage kommt.
Bilder
Zur Vermeidung von Qualitätsverlusten empfehlen sich folgende Auflösungen:
- für Halbtonbilder 300 dpi; bei frequenz-
moduliertem Raster ab 150 dpi
- für Strichvorlagen 1000 bis 2000 dpi.
Bei Verwendung von Grobdaten (OPI) ist zu beachten, dass diese vor Lieferung der Dateien an uns durch die Feindaten ersetzt werden. Nehmen Sie keine Bildveränderungen an Grobdaten vor.
Liefern Sie Farbbilder vorsepariert. Formate wie RGB, indizierte Farben usw. können zu einer
anderen Farbigkeit des Druckergebnisses führen. Speichern Sie keine Separationskurven (ICC) in den Bilddateien ab. Pfade oder Alpha-Kanäle in den Dateien, die nicht für Freistellungen benötigt werden, sollten entfernt werden.
Als Dateiformate empfehlen sich TIFF, EPS und PDF.
Bei EPS-Grafiken, die aus CorelDRAW! erstellt werden, ist darauf zu achten, dass der Vorschau-Teil eine Größe von 150 kByte nicht übersteigt (Auflösung anpassen).
Farbigkeit und Farbbezeichnung
Die Anzahl der zu druckenden Farben und das Farbmodell (CMYK, HKS usw.) sind anzugeben. Benennen Sie Sonderfarben eindeutig. Achten Sie auf die richtige Definition in Ihrem Anwendungsprogramm (Sonderfarbe - Euroskala).
Prüfdrucke und Farbmuster
Legen Sie nach Möglichkeit verbindliche Ausdrucke, Proofs und/oder Farbauszüge bei. Das gibt uns die Möglichkeit, das Belichtungsergebnis besser zu kontrollieren. Bei Sonderfarben sind
Ausdrucke der Farbauszüge zu empfehlen. Eine weitere Möglichkeit ist die Übergabe von Adobe
Acrobat-Dateien (PDF) in Bildschirm-Auflösung.
Beschnitt
Achten Sie bei abfallenden Dokumenten auf den Randanschnitt. Bei Erzeugnissen, deren Farbigkeit bis an den Rand der Seite geht, müssen die Farbelemente mindestens zwei bis drei Millimeter über das Seitenformat hinausragen. |
Was sonst noch wichtig ist
Löschen überflüssiger Seitenelemente:
Viele Layoutprogramme erlauben es, entsprechend einer Schreibtischoberfläche, Elemente
außerhalb des Seitenformates zu platzieren. Wenn Sie diese Elemente dort vergessen, können diese ungewollt auf dem Ausgabematerial erscheinen oder den Stand der richtigen Seite verändern.
Grafikelemente
Verwenden Sie keine Haarlinien. Definieren Sie eine Strichstärke (0,3 pt, 0,7 mm). Legen Sie Überdruckungen der Farben fest. Beachten Sie, dass in vielen Programmen Linienstärken nach
beiden Seiten wachsen (Seitengrenzen, Überlappungen). Vermeiden Sie Bitmap-Füllmuster; diese führen regelmäßig zu Problemen (Kachelung, Rapport). Definieren Sie in Quark Xpress
Bildrahmen nie “ohne Farbe”; es sei denn, das Bild enthält Freistellungen. Übereinander liegende
Rahmen in Weiß führen ebenfalls oft zu Problemen. Achten Sie auf Seitenrahmen, Stanzkonturen oder ähnliches, die vor der Ausgabe für den Druck unbedingt entfernt werden müssen.
Beachten Sie Bildverknüpfungen:
Die in Ihrem Dokument integrierten Bilder und Grafiken beinhalten eine Verbindung zu den
Originaldateien. Sie können die Originaldateien entweder als vollständige Kopie in Ihr Dokument
aufnehmen oder an einem separaten Speicherort auf diese zugreifen. Wenn Sie die Originaldatei
vollständig in Ihr Dokument aufnehmen, können (und müssen!) Sie die Verknüpfung aufheben. Die externe Bilddatei wird dann nicht mehr für die Belichtung benötigt. Bewahren Sie die Bilddateien sorgfältig auf, denn Korrekturen können nur an den separaten Dateien ausgeführt werden.
Verwenden der richtigen Bildauflösung:
Je höher die Bildauflösung ist, um so größer wird die Datei und um so länger ist die
Bearbeitungszeit. Dabei ist ab einer bestimmten Auflösung aufwärts keine Qualitätsverbesserung der Ausgabe mehr möglich. Orientieren Sie sich bitte an unseren Vorgaben für die Bilder.
Bearbeiten Sie Bilder und Grafiken vor dem Import in das Layoutprogramm:
Bilder und Grafiken sollten vor dem Import in das Layoutprogramm gedreht, skaliert oder
beschnitten werden. Muss diese Schritte das Layoutprogramm selbst durchführen, können aufwendige Rechenvorgänge die Folge sein; in Einzelfällen ist sogar eine Verfälschung des gewollten
Ergebnisses möglich.
Farbverläufe richtig anlegen:
Die digitale Datenverarbeitung lässt eigentlich keine stufenlosen Farbübergänge zu. Nur durch die Ausnutzung der möglichen Farbabstufungen ist eine (fast) stufenlose Darstellung möglich. Achten Sie bei der Erstellung von Farbverläufen darauf, dass Ihr Anwendungsprogramm die möglichen Abstufungen auch nutzt. In Problemfällen ist es manchmal von Vorteil, die Verläufe als Bilddatei einzufügen.
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